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Sonntag, 28. Februar 2010

Unruhige Zeiten


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Zur Pause verdonnert bleibt mir heute nichts anderes übrig, wie den Mächten der Natur respektvoll zuzusehen. Unstützt wird meine Ruhe von einem langanhaltenden Stomausfall der wieder einmal aufzeigt,
welcher Sklave der Technik der Mensch ist. Aber es ist auch ein gutes Gefühl wenn man erkennt, dass es noch viele andere Dinge gibt, die keinen elektrischen Strom brauchen.

Freitag, 8. Mai 2009

Mit offenen Augen



Im Moment kann ich mich an der Wunderwelt der Natur nicht satt sehen. Hieraus schöpfe ich die Kraft, auch nach einer 60 Stundenwoche noch zu lachen und mich außerdem auf einen lockeren (Halb) Marathon in Mainz freunen zu können.
Das Leben ist einfach schön.






.Alle Fotos in unserem Garten aufgenommen


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Dienstag, 21. April 2009

Rätsel



Welcher Baum stand mir hier im Weg und verhinderte heute das Laufen?
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Mittwoch, 1. April 2009

Ruhig, gelassen, kleinlaut

Die „Wunden“ bei Strongman Martin scheinen noch nicht ganz verheilt zu sein, sodass aus einem gemeinsamen Lauf heute nichts wurde. Böse Zungen behaupten jedoch, er hat den harten Lauf mit mir, gegen ein Damenkränzchen eingetauscht. Während ich darüber noch sinniere, schreckt mich lautstarkes Hupen eines Minicoopers auf. Die flotte Fahrerin scheint zu stören, dass ich mitten auf der Straße laufe. Gutgelaunt rufe ihr zu „willst Du ein Autogramm von mir ?“ was sie mit dem ausgesteckten Mittelfinger eindeutig beantwortet.
Aber der nahende Frühling und der Gedanke um 18:00 Uhr noch bei Sonne laufen zu können,
stimmt mich friedlich. Ich weiche auf den Gehweg aus und winke meinem vermeintlichem Fan freundlich zu.
„Was habe ich mich schon über Euch Frauen am Steuer geärgert“ wurmt mich Sekunden später meine Freundlichkeit. „Gerade heute morgen, als ich es so richtig eilig hatte, seit Ihr wie Schnecken vor mir hergefahren, und jetzt scheucht mich diese Hexe von der Straße“.
Der nahende Waldweg bringt mir wieder den inneren Frieden zurück.



Den Rest des Weges teile ich nur noch mit dem Wald. Mit viel positivem Denken kann man die ersten grünen Stellen in der Natur wahrnehmen. Ich genieße diese Momente.
Wenig später sitze ich im Auto. Als Beifahrer, neben meiner Frau. Ruhig, gelassen und wieder kleinlaut.
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