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Sonntag, 7. März 2010
An den Schuhen liegt es nicht

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Freitag, 19. Februar 2010
Manchmal kommt es anders
Nach einer ziemlichen Irrfahrt durch meinen Körper, scheint man heute des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Zumindest weisen alle Untersuchungen darauf hin, dass ich eine Thrombose mit rechten Bein habe.
Obwohl das Krankheits-bild kaum zu einen Sportler passt, ist der Befund wasserdicht.
Stützstrümpfe, Spritzen und viel Ruhe sollen nach Ansicht meines Arztes die nächsten 3 Wochen mein "Lebensmittelpunkt" sein. Bei Recherchen im Internet ist mir erst bewusst geworden, wie gefährlich Thrombosen sein können. Daher werde ich wohl auch bemüht sein, die Vorgaben einzuhalten.
Ärzte und Sportler haben oft ein Problem miteinander. Die wenigsten Ärzte sind selbst Sportler und daher mit deren Welt und Gegebenheiten nicht vertraut. In ihrem Gegenüber sehen sie ausschließlich den Kranken und ordnen seine Genesung nach allgemein üblichen Erfahrungen ein. Dass die körperliche Konstellation von aktiven Sportlern oft anders geartet und auch der Wille zum baldigen Wiedereinstieg oberste Priorität hat, wird nicht entsprechend einkalkuliert. Ein gegenseitiges Kopfschütteln ist daher oft vorprogramiert.
(Foto: Stille im Schuhregal)
Obwohl das Krankheits-bild kaum zu einen Sportler passt, ist der Befund wasserdicht.
Stützstrümpfe, Spritzen und viel Ruhe sollen nach Ansicht meines Arztes die nächsten 3 Wochen mein "Lebensmittelpunkt" sein. Bei Recherchen im Internet ist mir erst bewusst geworden, wie gefährlich Thrombosen sein können. Daher werde ich wohl auch bemüht sein, die Vorgaben einzuhalten.
Ärzte und Sportler haben oft ein Problem miteinander. Die wenigsten Ärzte sind selbst Sportler und daher mit deren Welt und Gegebenheiten nicht vertraut. In ihrem Gegenüber sehen sie ausschließlich den Kranken und ordnen seine Genesung nach allgemein üblichen Erfahrungen ein. Dass die körperliche Konstellation von aktiven Sportlern oft anders geartet und auch der Wille zum baldigen Wiedereinstieg oberste Priorität hat, wird nicht entsprechend einkalkuliert. Ein gegenseitiges Kopfschütteln ist daher oft vorprogramiert.
(Foto: Stille im Schuhregal)
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