Samstag, 27. August 2011

Süden gegen Norden

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Heute nachmittag war ich noch zu einem kleinen "Läufchen" unterwegs.
Vom gleichen Standort aus habe ich diese beiden Fotos gemacht. Im Süden sieht es verheißungsvoll nach schönes Wetter aus, im Norden dagegen schleicht sich eine Regenfront an.
Einen Sieger gab es nicht. Regen und Sonnenschein wechselnden sich regelmäßig ab.

Sonntag, 21. August 2011

Sonniger Heimweg

Man glaubt es selber kaum. Schon einige dutzend Mal bin ich samstagmittags nach Hause gelaufen, und doch findet man immer noch Wege, auf denen man noch nicht unterwegs war.
Obwohl die Sonne gnadenlos brannte, hatte ich mich für eine Strecke entschieden, auf der Schattenplätze sehr rar waren.
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Obwohl die Strecke ständig auf und abwärts ging, war ich von den Höhenmetern etwas entäuscht. Knapp 400 HM auf 16 Kilometern ist zwar nicht schlecht, empfunden hatte ich mindestens 200 Weitere. Noch ziemlich fit klopfe ich mir zuhause selbst auf die Schulter. So gut wie gestern war es schon lange nicht mehr gelaufen.
Heute morgen habe ich jedoch feststellen müssen, dass meine Knie eine ganz andere Sprache sprechen. Erst nachdem mein Hund mich die allmorgentlichen 100 Stufen hinaufgehetzt hatte, fühle ich mich wieder lauffähig. Nur der Sonnenbrand erinnert noch an einen heißen Lauf.

Sonntag, 14. August 2011

11.September 2011

Allen Läufer(innen), die den Pfälzerwaldmarathon in Pirmasens, noch nicht kennen, möchte ich hier noch einmal die Nase lang machen.
Gestern bin ich die komplette Halbmarathonstrecke gelaufen. Obwohl ich inzwischen jeden Baum und jedes Reh kenne, sind die Eindrücke am Wegesrand immer wieder faszinierend. Aber nicht vergessen, der Pfälzerwaldmarathon ist kein Spaziergang. Allein auf der Halbmarathonstecke kommen knapp 500 Höhenmeter zusammen. Also vorher gut trainieren, nur dann macht auch der letzte Anstieg noch "Spaß".
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 Habe ich Euch, liebe Sportsfreude, überzeugt? Übrigens, bei allen bisherigen Läufen des Pfälzerwaldmarathons hat es noch nie geregnet. Anmeldungen könnt Ihr hier vornehmen.

Dienstag, 9. August 2011

April, April

Nicht viel mehr wie eine Stunde liegt zwischen den beiden Bilder. Das Erste enstand um 18:00 Uhr.

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Das 2. Bild etwa eine Stunde später.

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Der Regen hatte sich verzogen und der Himmel zeigte sich wieder in herrlichem Blau.
Genau richtig um noch schnell ein kleines Läufchen zu wagen.
Und liebe "Facebookfreunde" Ihr habt recht, ich bin ein Weichei, und liebe trockene Läufe.

Dienstag, 2. August 2011

Laßt Bilder sprechen

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Mein Knie streikt beim laufen, na und, dann steigen wir halt eine Weile aufs Fahrrad um. Auch hier gibt es viel zu sehen. Heute war mein Heimweg so schön, dass ich ihn auf 30 Kilometer ausgedehnt habe.

Sonntag, 31. Juli 2011

"Triathon Erfahrung"

Nachdem mein Vereinskamerad Otto  letzte Woche in Frankfurt im stolzen Alter von 70 Jahren ein echter Ironman geworden ist, habe ich mich entschlossen, ebenfalls Triathlet zu werden. Gestern wurde der erste Eignungstest gemacht. Gut, es waren nicht die Original Triathlondistanzen, aber der Anfang ist gemacht.

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Begonnen hat es gestern Nachmittag um 14:00 Uhr mit einem Lauf. Die Länge war nicht genau fixiert, anders gesagt, ich folgte so gut es ging, einfach meinem Lauffreund Martin. Nicht nur die Waldwege, nein auch ich war gestern nicht in einem Bestzustand. Keuchen und quälen war angesagt. Trotzdem kamen immerhin noch 21 Kilometer und kapp 500 Höhenmeter zusammen.

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In der ersten „Wechselzone“ trennten sich unsere Wege. Während Martin unter dem Getöse seines 250 PS schweren Alfas am Horizont entschwand, schob ich mein „Triathlonrad“ in Richtung Radstrecke. Die Knieschmerzen, die mich auf den letzten Laufkilometern quälten, waren auf dem Fahrrad nicht mehr zu spüren. Bereits auf den ersten Kilometern stadtauswärts verspürte ich ein immer stärker werdendes Bedürfnis nach einem Aufputscher.
Wie zufällig lag da auf meiner Stecke mein Lieblingscafe. Der Duft von Kaffee und Kuchen  machten auch meine Beine wieder schnell. Ich stürmte Richtung Theke als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ein himmlischer Zwetschgenkuchen ließ meine Kräfte wieder in Uferlose steigen. Die restlichen 15 Kilometer waren ein Klacks. Der wieder hoch getriebene Zuckerspiegel verleitete mich sogar noch dazu, einen zusätzlichen Anstieg einzubauen.


Da unser Schwimmbecken im Garten zur Zeit renoviert wird, hatte ich die 3.Disziplin einfach in die Badewanne verlegt. Und wie länger ich im Wasser war, um so mehr konnte ich mich mit meiner neuen Sportart anfreunden. Vor lauter Begeisterung habe ich jedoch vergessen die Zeit zu messen. Vielleicht gut so.
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Montag, 25. Juli 2011

Sonnenschein

Wochenlang stand sie auf der Fandungsliste. Heute Abend war sie für kurze Zeit wieder aufgetaucht. Die Sonne! Mit dem Mountainbike habe ich sie eine Stunde lang verfolgt. Es
 war herrlich.

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Bilder aus Eppenbrunn