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Mittwoch, 28. Oktober 2009

Letzte Ernte

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Der Garten wird "abgeschlossen". Zumindest für dieses Jahr. Die letzte Ernte ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Ich muß unbedingt wieder gesünder leben. Schokolade und Kuchen im Tausch gegen Obst und Gemüse. Welch fantastische Aussichten.
Herbert Steffny hat einmal über die Ernährung eines Marathonläufers gesagt: "Man muß sich für oder gegen den Marathon entscheiden."
Und da ich bereits im Februar den ersten Marathon 2010 laufen will, wäre es wohl angebracht den Worten des Marathonguru zu folgen. Gerade in der "Lebkuchenzeit" wird das alles andere als ein "leichter Lauf" für mich.

Samstag, 22. August 2009

Hanglage

Abenteuerplatz Garten.

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Brombeerbrechen in den Hanglagen unseres Gartens.
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Donnerstag, 16. Juli 2009

Der Salatbaum

Weltsensation !

Nach jahrelangen Versuchen ist es mir zum ersten Mal gelungen, einen Salatbaum zu züchten. Das Geheimnis meines Vitaminbombers kann ich natürlich nicht verraten. Aber wer glaubt das Bild ist getürkt, der liegt falsch. Der Salatbaum ist echt.

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Sonntag, 12. Juli 2009

Leben ist Bewegung

Vollbeschäftigung; für die einen ein Traum, für andere ein Schrecken, für mich Normalität.

Hochbetrieb im Geschäft, ein kranker Hund und viel Gartenarbeit ließen mir diese Woche kaum die Möglichkeit, über das kostbare Gut, Freizeit, nachdenken.
Aber Alles hat auch gute Seiten. Denn man ist umso dankbarer für die gefundene Lücken im engen Zeitplan.
Nach zwei kürzeren Abendtrips hatte mein Oberschenkel wieder einmal versucht mir das sonntägliche „Laufvergnügen“ zu vermiesen. Aber so leicht lasse ich mich nicht von Laufpausen überzeugen.
Nicht einmal der Wettergott konnte mich mit seinen Regen-güssen bremsen.
Überzeugt, dass Martin ohne meine heutige Lauf-begleitung den König Ludwigmarathon nie und nimmer schafft, starteten wir im strömenden Regen zum langen Sonntagslauf. Zum Glück waren nur wenige Menschen unterwegs die uns beobachteten. Mit quietschend nassen Kleidern und durchgeweichten Schuhen beendete ich nach 28 Kilometern den Abenteuerlauf. Freund Martin war das noch zu wenig- 30 Kilometer vorgenommen heißt 30 Kilometer laufen- also legte er noch 2 Kilometer zu. Trotz der widrigen Umstände waren wir ziemlich flott unterwegs, und auch die Höhenmeter stimmten – 420.
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