Noch ein paar Mainzer Fotos hier
Montag, 11. Mai 2009
Sonntag, 10. Mai 2009
Mainz-Warm, eng und zu weit

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1:59 Std.für einen Halbmarathon ist eigentlich entäuschend für mich. Ich nehme es aber mit der Gelassenheit, dass es nur ein "Trainingslauf" war. Ärgerlich ist nur, dass es wieder Anfängerfehler waren, die ich heute, wieder einmal gemacht habe
Am Start ging es ziemlich eng zu. Die dort verlorene Zeit wollte ich im Mittelstück wieder zurückgewinnen. Wahrscheinlich habe ich dabei aber meine Kräfte überschätzt. Bei Kilometer 17 bekam ich die Quittung dafür. Ich war so platt, dass es für einen Endspurt nicht mehr reichte. Aber zumindest einen Sonnenbrand habe ich bekommen. Ist doch auch was.
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Freitag, 8. Mai 2009
Mit offenen Augen

Im Moment kann ich mich an der Wunderwelt der Natur nicht satt sehen. Hieraus schöpfe ich die Kraft, auch nach einer 60 Stundenwoche noch zu lachen und mich außerdem auf einen lockeren (Halb) Marathon in Mainz freunen zu können.
Das Leben ist einfach schön.
Das Leben ist einfach schön.
Ganz neu ! Mein Liechtenstein Marathon

.Alle Fotos in unserem Garten aufgenommen
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Donnerstag, 7. Mai 2009
Spätheimkehrer
War das wieder einmal knapp. Viel zu spät bin ich heute im Geschäft weggelaufen. Bereits nach der Hälfte der Strecke wurde es bedenklich dunkel. Konnte man oben auf dem Berg den Sonnenuntergang noch beobachten, war der restliche Weg durch den Wald schon recht abenteuerlich. Hinter jedem Baum widerte ich rudelweise Wildschweine. Mit Vollgas rannte ich laut singend Richtung Heimat. Am Ende des Waldes zeigte die Uhr 4:42 für den letzen Kilometer. Angst macht scheinbar Beine! Für den Mainz-Marathon werde ich mir wohl am Besten Schweinegrunzen auf den MP3 Player laden.
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Montag, 4. Mai 2009
Meine Schokoladenseite
Samstag, 2. Mai 2009
Freitag, 1. Mai 2009
Der Berg ruft
Nach vielen Kilometern in den letzten Tagen auf ebenen, teilweise langweiligen Strecken hat es mich endlich wieder in die Berge verschlagen. Berge, ist eigentlich ein bisschen übertrieben, den mein Ziel der Hermersbergerhof liegt nur 560 m ü. NN.320 Höhenmeter auf 6 Kilometern sind dabei zu überwind
en.Aber der Anstieg ist nicht ohne. Die größte Steigung befindet sich direkt nach dem Start. Beim zurücklaufen habe ich an dieser Stelle einem Radfahrer in die Augen gesehen. Sein Blick war starr, die Zunge hing am Boden und der Schweiß rang in Strömen die Stirne runter. So etwa muss es mir eine Stunde vorher hier wohl auch ergangen sein.

Hat man diese Steigung überwunden wird der Anstieg humaner. Die Straße schlängelt sich durch den Wald den Berg hoch. Auf halber Strecke liegt ein außergewöhnlicher Friedhof. „Der Ruheforst“. Wie die meisten Menschen verdräng
e auch ich des Thema sterben. Aber heute, so allein, in der himmlischen Ruhe der Natur konnte ich mich diesen Gedanken nicht ganz entziehen. So war ich nicht ganz unglücklich oben auf dem Berg mit ein paar Motorradfahren wieder ins Gespräch zu kommen.Einer davon bot mir an als Sozius mit ins Tal zu fahren. Das Wetter war jedoch so herrlich, dass ich mich für das Laufen entschieden habe. Aber das „Nein“ hat mich viel Überwindung gekostet, da ich schon seit Urzeiten auf keinem Motorrad mehr gesessen bin.
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